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 21.3. - 19.4.
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 20.4. - 20.5.
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 21.5. - 21.6.
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 22.6.-.22.7.
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 23.7. - 22.8.
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 23.8. - 22.9.
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 23.9. - 23.10.
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 24.10. - 22.11.
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 23.11. - 21.12.
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 22.12. - 20.1.
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 21.1. - 18.2.
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 19.2. - 20.3.
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Widder-Hund
(21. März bis 20. April)
Er ist die geborene Führernatur,
besitzt grenzenlosen Eifer und unermeßliche
Energie. Der Widder-Hund will stets an erster
Stelle kommen, er verträgt es überhaupt
nicht, Zweiter zu sein. Es ist der, der
sich immer vordrängt, und je mehr ihm sein
Besitzer zumutet, desto lieber ist ihm das.
Er liebt es, jedes Hindernis zu bewältigen
und nützt mit Leidenschaft offene Türen,
um abzuhauen und auf Erkundungstour zu gehen.
Sein unermüdlicher Pioniergeist macht manchem
zu schaffen. Ein Widder-Hund ist meist kein
bequemes Haustier, weil er den totalen Einsatz
"seiner" Leute verlangt. Mit Gewalt
ist bei ihm überhaupt nichts zu erreichen.
Wer sich gegen ihn durchsetzt, hat aber
schon gewonnen. Denn das imponiert dem Widder-Hund
ungemein. Zudem besitzt er Humor und ist
nicht nachtragend.
Sie sollen:
- Geduld haben und ihm schon
in frühester Jugend erklären, dass sein
Leben eben ein Hundeleben ist - ihn an
der Leine halten, wenn Sie mit ihm am Strand
spazieren gehen - so tun, als ob die
Untersuchung durch den Tierarzt Ihr alljährlicher
Verwandtenbesuch wäre
Sie sollen nicht:
- die Geduld verlieren -
sich in seine Kämpfe einmischen - trotzen,
wenn er trotzt - versuchen, ihn zu täuschen
(ausser beim Tierarzt)

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Stier-Hund
(21. April bis 21. Mai)
Ebenso erdgebunden wie sein
Zeichen ist auch der Stier-Hund. Er ist
so standfest, dass er manchmal als stur
bezeichnet wird. Dabei ist es so einfach,
mit ihm umzugehen. Er liebt seine festen
Gewohnheiten, von denen er nicht abrücken
will. Der Stier-Hund hat kein Verständnis
für irgendwelche Improvisationen. Er liebt
die Regelmäßigkeit. Ein idealer Gefährte
für kinderreiche Familien. Denn ihn bringt
so leicht nichts aus der Ruhe. Geduldig
läßt er alles mit sich geschehen. Nur eines
verabscheut er: eine Trennung von seinen
Leuten. In fremder Umgebung braucht er lange,
um sich einzugewöhnen. Ein Stier-Hund funktioniert
wie ein Uhrwerk und ist in Liebesdingen
überaus konsequent. Hat er sich einmal für
eine(n) Hundedame(herren) entschieden, bleibt
er (sie) für immer treu.
Sie sollen:
- die Hamster der Kinder
verkaufen - ihm ein Gefühl der Sicherheit
geben - ihn mit viel erstklassigem halbrohem
Fleisch füttern - raffinierte Pläne entwerfen,
um seinen angeborenen Eigensinn zu überwinden
Sie sollen nicht:
- einen Porzellanladen besitzen -
zulassen, dass ihm langweilig wird -
seine Geduld auf eine gar zu harte Probe
stellen - erwarten, dass er ihnen zu
Hilfe kommt, wenn Sie eine Maus sehen und
auf einen Stuhl klettern

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Zwilling-Hund
(22. Mai bis 21. Juni)
Das Zwillingzeichen symbolisiert
das Zweifache, das in einem Charakter stecken
kann. Typisch für einen Hund dieses Zeichens
sind seine Rastlosigkeit, Überschwenglichkeit
und hohe Intelligenz. Zudem liebt er Betriebsamkeit
und ist ungeheuer neugierig. Er versteht
es blendend, alle in seinen Bann zu ziehen.
Wird ihm aber die nötige Aufmerksamkeit
verweigert, wird er sich mit originellen
Einfällen in den Mittelpunkt stellen. Wer
ihm kein interessantes Leben bietet, hat
wenig zu lachen. Er braucht jede Menge Zuwendung
und Auslauf. Ein Garten ist für ihn ideal.
Sein unwiderstehlicher Charme kommt dem
Zwilling-Hund auch in der Liebe zugute.
Da ist er hemmungslos. Er konsumiert die
Liebe wie andere seiner Genossen Mahlzeiten.
Sie sollen:
- ihm erklären, was Sie
wollen (wahrheitsgemäß) und warum (amüsant) -
ihm viel Bewegung verschaffen (Sie müssen
sich dabei nicht selbst anstrengen, das
Laufen besorgt er allein) - ihn im Auto
mitnehmen (das Fenster nur soweit öffnen,
dass er das vorüberflutende Leben wohl beobachten,
sich aber nicht kopfüber hineinstürzen kann) -
zur Kenntnis nehmen, dass Sie für Ihr Geld
nicht einen, sondern zwei Hunde erworben
haben
Sie sollen nicht:
- in einer kleinen Wohnung
in einem Hochhaus wohnen - ihn den ganzen
Tag allein lassen, während Sie von acht
bis um fünf arbeiten - ihn nachts wecken,
weil Sie glauben, einen Einbrecher zu hören

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Krebs-Hund
(22. Juni bis 23. Juli)
Dieses Zeichen hängt mit
dem Meer und den Gezeiten zusammen. Und
so gestaltet sich auch das Seelenleben eines
Krebs-Hundes: es ist ein ständiges Auf und
Ab. Dieser Vierbeiner ist überaus sensibel,
aber ein hervorragender Beobachter. Sein
Herz hängt oft an Kleinigkeiten - wie einer
alten Puppe oder einem ausrangierten Pantoffel.
Diese Dinge darf man ihm nicht wegnehmen.
Er ist sehr lernbegierig und kann sich exzellent
durchsetzen. Wenn er will, dass Sie sich
setzen, dann wird er das auch schaffen.
Disziplin ist seine Sache nicht unbedingt.
Alles was er dennoch macht, tut er seinem
Besitzer zuliebe. Denn prinzipiell fühlt
er sich zu nichts verpflichtet. In der Liebe
hat er ohnehin genug Probleme. Gefühle zum
anderen Hundegeschlecht zeigt er erst, wenn
er ganz sicher ist, dass diese auch erwidert
werden.
Sie sollen:
- ihm erlauben, seinen Lieblingsball,-knochen,
-pantoffel zu behalten, auch wenn der noch
so unappetitlich aussieht - mit ihm so
oft wie möglich ans Meer fahren. Besser
wäre es, wenn Sie einen Bungalow an der
Küste kaufen. Noch besser wäre ein Boot.
Am allerbesten beides - zulassen, dass
er die Kinder beschützt - auf seine "inneren
Stimmen" hören, v.a. was das Wetter
angeht
Sie sollen nicht:
- fortgehen und ihn allein
lassen, wenn ein Gewitter aufzieht -
sich durch sein scheinbar robustes Äußeres
täuschen lassen - sich einen Krebs-Hund
zulegen, wenn Sie sich scheiden lassen wollen

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Löwe-Hund
(24. Juli bis 23. August)
Ihn kann man schlicht und
einfach als König unter den Hunden bezeichnen.
Er versteht es bestens, unumwunden zu herrschen,
und erwartet, dass man seine Eigenheiten
auch respektiert. Ihr Heim - ob Schlafzimmer
oder Speisekammer - betrachtet er vom Keller
bis unters Dach auch als seines. Damit muß
man sich abfinden. Genauso wie mit seinem
manchmal lautstarken Verlangen nach Futter
oder anderen Dingen. Zudem ist er ein hervorragender
Schauspieler. Mit Strafpredigten erreicht
man bei ihm gar nichts, er zieht sich königlich
zurück. Eines steht aber fest: Besitzer
eines Löwe-Hundes können sich über den besten
Leibwächter freuen, den es gibt. Ehe er
erlaubt, dass "seinen" Menschen
jemand angreift, läßt er sich lieber selbst
in Stücke reißen.
Sie sollen:
- daran denken, dass er
zu Größenwahn neigt - ihn auf eine Ausstellung
schicken, wenn Sie Lust dazu haben - aber
bereit sein, die Richter zu bestechen, wenn
Sie Zweifel an seinen Chancen haben -
ihn aufrichtig lieben und ihm raffiniert
schmeicheln
Sie sollen nicht:
- einen Löwe-Hund kaufen,
wenn Sie bereits einen Minderwertigkeits-Komplex
haben - einen Knochen wegräumen, den
er versteckt hat - ihn auslachen

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Jungfrau-Hund
(24. August bis 23. September)
Menschen, die einen Jungfrau-Hund
an ihrer Seite haben, sind meist sehr ausgeglichen.
Dieser Hund nämlich betet sein Herrchen
oder Frauchen an. Er wehrt sich nicht gegen
Anweisungen und Befehle - er braucht sie
sogar zu seinem Lebensglück. Dennoch hat
er eine eigene Meinung. Er liebt nur den
Gleichklang so sehr, dass er sich (fast)
immer anzupassen weiß. Der harmonische Hund
kann jedoch eigenwillige Züge entwickeln,
indem er etwa Stühle verrückt, Bücherborde
abräumt, Brillen oder andere Gegenstände
versteckt. Er schaut dann so lieb und unschuldig
drein, dass es unmöglich ist, ihm böse zu
sein. Als Familienhund ist er jedoch weniger
geeignet, weil der Jungfrau-Geborene nicht
gerne den Babysitter spielt und sich auch
nicht für lärmende Kinder erwärmen kann.
Seine Liebe gilt einzig und allein seinem
Herrn und dessen Frau.
Sie sollen:
- ihm regelmäßig bekömmliches
Essen in einer sauberen Schüssel anbieten -
ihn alles bis zum letzten Bröckchen wegputzen
lassen - ihn baden, bis Sie genug davon
haben - ein Schafhirte sein
Sie sollen nicht:
- ihn bei Menschen lassen,
die er nicht mag - und NIE in Quarantäne -
ihn zwingen, sich zu paaren, wenn er es
nicht will - ihn kritisieren

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Waage-Hund
(24. September bis 23. Oktober)
Er lebt nach dem Motto:
Was meinem Besitzer recht ist, ist mir billig.
Er weiß schnell, dass etwa Sessel zum Sitzen
und Betten zum Schlafen da sind. Wobei er
natürlich dasselbe Bett wie Frauchen oder
Herrchen bevorzugt. Gleichheit bedeutet
ihm alles. Deshalb kann er echt sauer werden,
wenn ihm bei einem feierlichen Familienessen
nicht auch ein außertourlicher Leckerbissen
angeboten wird. Der Waage-Hund braucht offen
gezeigte Gefühle und viel Zuneigung seines
Menschen. Dann gibt er aber alles an Liebe
zurück, was er davon erhalten hat. Zudem
wird ihm ein Hang für alles Schöne im Leben
nachgesagt. Vor allem schätzt er gutes Futter.
Allerdings neigt er zur Dicklichkeit, das
verlangt, dass man ihn hin und wieder auf
Diät setzen muß.
Sie sollen:
- einen zweiten Hund oder
eine Katze als Gefährten kaufen (aber keine
Waage!) - eine ausgeglichene Beziehung
zu ihm haben - nur kleine Parties veranstalten
Sie sollen nicht:
- ihn auf eine Hundeausstellung
schicken - in seiner Gegenwart mit dem
Partner streiten - eindeutige oder rasche
Entscheidungen von ihm erwarten - ungerecht
sein

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Skorpion-Hund
(24. Oktober bis 22. November)
Wer ein solches Exemplar
besitzt, muß sich im klaren sein, dass es
stets nach Vollkommenheit trachtet. Der
Skorpion-Hund härtet sich oft selbst ab,
indem er auf einen Leckerbissen verzichtet.
Er will über sich selbst hinauswachsen,
stark und mächtig sein. Seine Macht beweist
er meist auch dadurch, dass er das Haus
oder die Wohnung voll in Besitz nimmt. So
kann es passieren, dass er seinen Menschen
vom Lieblingssofa vertreibt, weil er es
als seines auserkoren hat. Da kann man nichts
machen. Unter Langeweile werden Sie mit
einem Skorpion-Hund kaum zu leiden haben.
Er wird immer zeigen, wie überlegen, schnell
und intelligent er ist. Aber er liebt seine
Familie derart intensiv, dass er es manchmal
sogar ablehnt, von anderen gestreichelt
zu werden. Übrigens: seine Eifersucht ist
legendär.
Sie sollen:
- die Intensität seiner
Gefühle würdigen - ihm ein aktives Sexualleben
ermöglichen - sich mit der gelegentlichen
Bissigkeit abfinden
Sie sollen nicht:
- sich einbilden, dass er
jemals ein freundliches oder böses Wort
vergisst - den falschen Partner für ihn
aussuchen - sich wundern, wenn er plötzlich
seinen Lebensstil ändert

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Schütze-Hund
(23. November bis 21. Dezember)
Der Schütze-Hund hat einen
ausgeprägten Hang zum Streunen. Sein Drang
nach Unabhängigkeit läßt sich nur schwer
in den Griff kriegen. Es wird auch davor
gewarnt, ihn mit Gewalt einzusperren. Er
könnte die Wohnung in ein Trümmerfeld verwandeln.
Launenhaft kann er auch sein. Spielt er
heute begeistert mit einer Katze, versetzt
er ihr morgen den Schock fürs Leben. Der
Schütze-Hund braucht sehr viel Zuneigung
und Aufmerksamkeit. Ehe er etwas tut, muß
man es ihm vorzeigen, dann erst geruht er
zu "sitzen" oder zu "apportieren".
Er selbst neigt dazu, sich in solche Hunde
zu verlieben, die von niemandem beachtet
werden oder aber durch eine Eigenart besonders
auffallen. Von Natur aus sind Schütze-Hunde
mit einer strengen Moral ausgestattet, deshalb
geraten sie mit dem anderen Geschlecht leicht
in Konflikt.
Sie sollen:
- Freude am Abenteuer haben -
auf einem Bauernhof leben - stets das
Unerwartete erwarten - ihm vertrauen,
auch wenn Sie keine Ahnung haben, was er
tun wird und warum er es tun wird
Sie sollen nicht:
- langweilig sein - mitten
in der Stadt leben - ein ruhiges Leben
erwarten - glauben, dass auch seine Energie,
wie die Ihre, mit zunehmendem Alter abnehmen
wird. Das tut sie nämlich keineswegs

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Steinbock-Hund
(22. Dezember bis 20. Januar)
Er ist der Snob unter den
Hunden. Standesbewußtsein geht ihm über
alles. Er achtet auf den Klang einer Stimme
und auf die Kleidung von Besuchern. Schlampige,
erfolglose Menschen kann er nicht riechen.
Er tut alles, um seinen sozialen Status
zu verbessern. Es ist ihm egal, ob er in
Schönheitssalons oder auf den Abrichteplatz
geschleppt wird. Wenn er meint, sein Ansehen
dadurch zu erhöhen, ist er für alles zu
haben. Tatsächlich wird er auch von anderen
Hunden immer als "etwas Besseres"
angesehen. Alles in allem ist der Steinbock-Hund
reserviert, Temperamentsausbrüche sind für
ihn viel zu gewöhnlich. Seine übertriebene
Vornehmheit versperrt ihm auch meist den
Weg zum anderen Geschlecht.
Sie sollen:
- ihn auf eine Ausstellung
schicken, vorausgesetzt, Sie sind davon
überzeugt, dass er den ersten Preis macht -
begreifen, dass er nichts dafür kann, wenn
er ein Snob ist. Er wurde schon so geboren -
ihn glauben lassen, dass er den Laden schmeisst
Sie sollen nicht:
- ihn loben, weil er den
zweiten Preis gemacht hat. Es heitert ihn
ja doch nicht auf - ihn zur Eile drängen -
ihm erlauben, den Laden tatsächlich zu schmeissen

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Wassermann-Hund
(21. Januar bis 19. Februar)
Er ist wahrheitsliebend
und detailversessen. Ihm kann man nichts
vormachen. Primitives Spielzeug verabscheut
er deshalb. Man muß ihm schon ein wenig
Anspruchsvolleres bieten. Er gilt als überaus
geduldig und ist niemals aggressiv. Eine
Schwäche aber hat er: Er ist bestechlich.
Ein Einbrecher etwa, der ihn reichlich mit
Leckerbissen versorgt, kann in aller Ruhe
die Wohnung ausräumen. Der Wassermann-Hund
ist ruhig, unaufdringlich und von maßvollem
Temperament. Am liebsten hat er seine Ruhe,
die scheint er zum Meditieren zu brauchen.
Der Wassermann-Hund ist geprägt von "Menschlichkeit".
Er liebt nicht nur seinen Herrn und die
ganze Familie, er ist geradezu vernarrt
in jeden, der ein Mensch ist. Er gewöhnt
sich rasch an eine andere Umgebung. Seine
Leute könnte er rasch vergessen, wenn es
ihm anderswo gut geht. Dankbarkeit zählt
nämlich nicht zu seinen Stärken.
Sie sollen:
- seinem intuitiven Urteil
vertrauen - seine angeborenen Pazifismus
respektieren - daran denken, dass Sie
im Heute leben, er aber im Morgen
Sie sollen nicht:
- ihn mit Ihrer Zärtlichkeit
erdrücken - seine Vorahnungen nicht beachten -
sich Sorgen machen, wenn er gelegentlich
in einer anderen Welt zu leben scheint

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Fische-Hund
(20. Februar bis 20. März)
Eigensinn prägt den Charakter
des Fische-Geborenen. Wenn Sie in eine Richtung
gehen wollen, drängt er in die andere. Das
richtet sich aber nicht gegen Frauchen oder
Herrchen persönlich. Nein, das ist einfach
so. Auch gegenüber Freunden seines Besitzers
kann er sich äußerst merkwürdig verhalten.
Einmal wird er einen Bekannten wie wild
vor Freude begrüßen, um ihn das nächste
Mal mit eisiger Verachtung zu strafen. Fast
jeder Fische-Hund hat eine enge Beziehung
zu seinem Element. Er liebt das Wasser und
leidet, wenn nichts Nasses in seiner Nähe
ist. Bei Regen kann er nahezu in Ekstase
geraten, während andere sich im Haus verkriechen.
Ein Fische-Hund ist melancholisch und romantisch
veranlagt. Zuneigung geht ihm über alles.
Umwerfend ist auch seine Kontaktfähigkeit!
Sie sollen:
- einsehen, dass er ein
Träumer ist, und darauf Rücksicht nehmen -
es mit Autosuggestion versuchen, bevor Sie
den Tierarzt rufen - sich beherrschen
Sie sollen nicht:
- erwarten, dass er entschieden
seine Meinung vertritt - ihn allein zurücklassen,
damit er das Haus bewacht - ihn auf eine
Ausstellung schicken - annehmen, dass
er bei der örtlichen Hunde-Olympiade eine
Gold- (oder auch nur Bronze-) Medaille gewinnt

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